Pränatale Diagnostik minimal invasiv

Methoden, die in irgendeiner Form in den Körper von Mutter oder Kind eingreifen, nennen sich minimal invasiv. Die bekanntesten Untersuchungen in diesem Bereich sind zum einen die Fruchtwasseruntersuchung und zum anderen die Chorionzottenbiospie. Doch wo liegen die Unterschiede? Und wann machen diese Untersuchungen Sinn? Welche Risiken gibt es bei einer Untersuchung, die minimal invasiv durchgeführt wird? Hier findet ihr ausführliche Informationen dazu.

Doch nicht nur im diagnostischen Bereich, auch im therapeutischen Bereich gibt es Interventionen bei Mutter und Kind, die minimal intensiv und potentiell Lebensrettend sind. Im Bereich der Fetalchirurgie können Behinderungen oder Erkrankungen des Kindes unter Umständen bereits im Mutterleib behandelt werden und so ein größeres Ausmaß der Symptomatik verhindern.

Einige Untersuchungen im pränataldiagnostischen Bereich werden als sogenannte IGEL-Leistungen angeboten. Was es damit auf sich hat und ob sie notwendig sind, erfahrt ihr hier.